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Die neue Ausgabe "Leben % Tod" ist ab sofort im Bahnhofsbuchhandel oder online über www.lebenundtod.com erhältlich.

"(Dresden, L&T). Am  15. Januar 2014 erscheint die neue Ausgabe der Zeitschrift "Leben & Tod". Unter dem Titel "Gewalt zerbricht an sich selbst." wird diesmal das Thema Gewalt in seiner Vielfältigkeit in den Mittelpunkt gestellt. So spricht zum Beispiel der Konstanzer Neuropsychologe Thomas Elbert darüber, warum der Mensch seiner Ansicht nach von Natur aus aggressiv ist.  Außerdem wird über traumatisierte Bundeswehrsoldaten und deren Rückkehr in den Alltag berichtet, die Suizidologie-Forschung vorgestellt und daran erinnert, dass Salman Rushdie vor 25 Jahren für vogelfrei erklärt wurde und seitdem mit Todesdrohungen leben muss. Außerdem erzählt Antje Schendel von ihrem Alltag als Tatortreinigerin, wird über eine Reise nach Verdun anlässlich des Beginns des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnert und erläutert, wie in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald mit Traumata umgegangen wird."

 

Themen in Heft 1|14 "Gewalt zerbricht an sich selbst."

• Thema: "Der Lockruf der Gewalt" Der Mensch ist von Natur aus aggressiv, sagt der Konstanzer Neuropsychologe Thomas Elbert

• Reise: "Die letzten Tage der Menschheit" Vor hundert Jahren begann der Erste Weltkrieg. Eine Reise zu den Schlachtfeldern von Verdun.

• Mythologie: "Verbunden über den Tod hinaus" Gläubige des Daoismus und Shintoismus stehen im ständigen Kontakt mit den verstorbenen Verwandten.

• Thema: "Wenn die Seele blutet" Für traumatisierte Bundeswehrsoldaten wird nach ihrer Rückkehr der Alltag zum Schlachtfeld.

• Besuche: "Provokation wichtiger als Standard" In der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar ist der Umgang mit Traumata vielfältig.

• Thema: "Kann man Frieden lernen?" Gegen eine "Kultur der Gewalt" kann nur ein umfassendes pädagogisches Konzept helfen.

• Thema: "Der Krimi aus dem Pflegeheim" In der Pflege verläuft Gewalt häufig subtil und wird oft nicht als solche begriffen.

 

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